Das Förderprogramm der MitmachKinder

Was sind die Ziele des Förderprogramms?

 

Im finanziellen Förderprogramm der Mitmachkinder werden Teilnahmebeiträge für Kinder und Jugendliche aus Münster übernommen. Damit bekommen die Kinder die Möglichkeit, außerhalb der Schule eine Sportart zu betreiben, ein Musikinstrument zu lernen, bei einer Jugendgruppe mitzumachen oder einen Kunstkurs zu besuchen.

Mit der Ermöglichung solcher Hobbies können die Kinder bei ganz normalen Freizeitaktivitäten mitmachen und werden so integriert. Dadurch pflegen sie Freundschafen und können in ihrer Persönlichkeitsenwicklung gestärkt werden. Ganz nebenbei werden sie selbstbewusster, verfolgen Ziele und werden oft auch in der Schule besser.

Fliegen – die MitmachKinder machen es möglich
Isabelle macht Geräteturnen

Wenn Isabelle turnt, leuchten ihre Augen. Die Achtjährige liebt das Geräteturnen und ist mit großer Begeisterung dabei. Besonders gern trainiert sie am Reck und an den Ringen. Mit jeder neuen Übung wächst ihr Mut – und auf die vielen Rollen, die sie inzwischen am Reck hintereinander schafft, ist sie besonders stolz. Für ihren ersten Nikolauswettbewerb trainierte sie mit viel Ehrgeiz und großer Vorfreude.

Dass Isabelle ihrem Lieblingssport nachgehen kann, ermöglicht die Förderung der Stiftung Bürgerwaisenhaus. Sie übernimmt die Kosten für das Vereinsangebot und schenkt Isabelle damit die Chance, ihr Talent zu entdecken, Selbstvertrauen zu entwickeln und Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Für Isabelle ist das Geräteturnen weit mehr als ein Hobby – es ist ein Ort, an dem sie über sich hinauswächst, Erfolge erlebt und mit einem Lächeln nach Hause geht.

Dr. rer. pol. Christoph Hoppenheit
stellv. Vorstandsvorsitzender und Kaufmännischer Direktor des UKM

„Alle Kinder wollen sich entwickeln. Wenn sie aber keinen Zugang haben, gibt es keine Entwicklung. Das Stiftungsprogramm MitmachKinder erscheint aus unserer Sicht besonders geeignet, um unterstützt zu werden, weil es einen wesentlichen Beitrag leisten kann für eine positive Gestaltung unserer Gesellschaft, in der wir hier in Münster leben.“