Digitalwerkstatt –

entdecken, ausprobieren, Zukunft gestalten

Wie funktioniert eigentlich Programmieren? Was steckt hinter Robotern oder virtuellen Welten? In der Digitalwerkstatt für Mitmachkinder können Kinder genau das herausfinden – spielerisch, kreativ und mit ganz viel Raum zum Ausprobieren. Ziel des Projekts ist es, Neugier zu wecken, digitale Kompetenzen zu stärken und allen Kindern die Chance zu geben, die Welt von morgen aktiv mitzugestalten – unabhängig davon, welche Möglichkeiten sie von zuhause mitbringen.

Möglich gemacht wird die Digitalwerkstatt durch die Unterstützung der Westfalen AG, die sich seit vielen Jahren für Bildung und Chancengleichheit engagiert. Gemeinsam mit dem Projektpartner openSenseLab gGmbH entstehen so spannende Lernangebote rund um Programmieren, Robotik, Virtual Reality und mehr.

Die Digitalwerkstatt ist Teil des Stiftungsprogramms Mitmachkinder der Stiftung Bürgerwaisenhaus und steht für eines ganz besonders: Kindern Türen zu öffnen – zu neuen Erfahrungen, zu Wissen und zu ihrer eigenen Zukunft.


22 Dritt- und Viertklässler haben teilgenommen und zum Abschluss ihre Arbeitsergebnisse präsentiert. Foto: Heiner Witte/Münster View

Die Digitalwerkstatt zeigt, wie wichtig es ist, allen Kindern den Zugang zu digitalen Themen zu ermöglichen.

Anne Meier, Koordinatorin für den Bereich Chancen für Kinder, bringt es auf den Punkt: „Digitale Kompetenzen werden immer wichtiger und nicht alle Kinder haben zuhause den gleichen Zugang zu Technik. Die Digitalwerkstatt für Mitmachkinder steht also auch für digitale Teilhabe.“

Erste Digitalwerkstatt.
Mit Neugier und Stolz zum Abschluss.

Foto: Dr. Meike Schäffler (vorne, Mitte links), Vorständin der Westfalen AG, und Stadtdirektorin Christine Zeller (vorne, Mitte rechts) mit den Kindern aus der Digitalwerkstatt

Ein bisschen Aufregung, ganz viel Stolz und jede Menge spannende Einblicke: Mit einem Werkstattrundgang ist die erste „Digitalwerkstatt – forschen und entdecken für Mitmachkinder“ erfolgreich zu Ende gegangen. 22 Dritt- und Viertklässler präsentierten dabei ihre eigenen Projekte – von programmierten Anwendungen über Robotik bis hin zu virtuellen Welten und Stop-Motion-Filmen.

Neben den Eltern der Kinder ließ sich auch Stadtdirektorin Christine Zeller die Gelegenheit nicht entgehen, die Ergebnisse live zu erleben. „Unsere Zukunft ist digital und deshalb ist es wichtig, Kinder schon frühzeitig an digitale Technik wie Programmieren oder 3D-Druck heranzuführen“, betont Zeller. „Ein Projekt wie dieses ist dafür genau der richtige Weg.“

Möglich gemacht wurde das Projekt durch die Unterstützung der Westfalen AG, die sich seit Jahren für Bildungsprojekte engagiert. Vorständin Dr. Meike Schäffler unterstreicht: „Uns ist es als Westfalen AG wichtig, Kinder für Themen wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Entwicklungen wie künstliche Intelligenz und digitale Technologien verändern unsere Welt – und wir möchten dazu beitragen, dass Kinder neugierig bleiben und die Chance bekommen, diese Bereiche spielerisch zu entdecken.“

Gemeinsam mit dem Projektpartner openSenseLab gGmbH entstand so ein abwechslungsreiches Programm rund um Programmieren, Robotik, Virtual Reality und kreative Medienarbeit.